Kein Rudersport ohne Lotteriegelder

Kein Rudersport ohne Lotteriegelder

Artikel - Kein Rudersport ohne Lotteriegelder

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Lotteriegelder stecken in fast allem, was den Schweizer Rudersport voranbringt. Fakt ist: Ohne Lotteriegelder gäbe es den Schweizer Rudersport in der heutigen Form nicht.

Nicht nur SWISS ROWING darf über Fördergelder von Swiss Olympic direkt von den Mitteln der Schweizer Sport-Toto-Gesellschaft profitieren. Auch die Topathletinnen und Spitzensportler selber erhalten über die Stiftung Schweizer Sporthilfe direkte Unterstützung finanzieller Natur. Die Sport-Toto-Gesellschaft ist ein Verein zur Sportförderung und wird von Swisslos und der Loterie Romande gespeist.

Die Unterschiede in den Kantonen sind durchaus nicht zu unterschätzen. Indessen ist schnell mal klar: Lotteriegelder, egal auf welcher Ebene sie ausgeschüttet werden, sind inzwischen ein unverzichtbarer Beitrag, um den Rudersport in der Schweiz weiterzuentwickeln und voranzutreiben. Der Verband SWISS ROWING freut sich, dass die Schweiz mit diesem System viele Sportarten überhaupt ermöglicht und bedankt sich im Namen aller Ruderclubs, aller Ruderinnen und Ruderer bei Swisslos und der Loterie Romande.

Nicht weniger wichtig sind die Beiträge aus den kantonalen Lotterie- und Sportfonds, die ebenfalls von Swisslos und Loterie Romande geäufnet werden. Umsichtig investieren die Rudervereine in ihre kostspielige Infrastruktur. So stehen die Erneuerung des Bootsparks sowie der Bootshallen und Ruderhäuser stets zuoberst auf der Antragsliste an die kantonalen Stellen, welche die Mittel ausschütten. SWISS ROWING hat sich am Rand der Delegiertenversammlung umgehört.

Erna Stutz und Bea Wüthrich, Delegierte des SC Rorschach
«Dank dem Sportfonds des Kantons St. Gallen konnten wir neben Bootsanschaffungen auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Bootshauses eine Remise erstellen. Sie dient uns als Bootslagerhalle. Zudem können wir über Nacht das Vereinsauto hineinstellen», sagt Erna Stutz. «So ist unsere Infrastruktur besser geschützt.»