"Das Regelbuch von FISA war ganz klein und dünn" – Interview mit Gaby Isenschmid Weber
Artikel - "Das Regelbuch von FISA war ganz klein und dünn" – Interview mit Gaby Isenschmid Weber
Vier Jahrzehnte lang hat sie nationale und internationale Rennen geleitet, Entscheidungen getroffen, Nachwuchsschiedsrichterinnen und -schiedsrichter begleitet und den Wandel im Rudersport hautnah miterlebt. Aus einer Ruderfamilie stammend, trat Gaby Isenschmid Weber in sehr jungen Jahren dem Seeclub Luzern bei. Regattiert habe sie – ausser bei Plauschregatten – aber nie. Nationale Schiedsrichterin wurde sie 1986 nach der Schnupperregatta in Sursee, als internationale Schiedsrichterin war sie ab 1989 im Einsatz. Das Amt der Schiedsrichterobfrau hat sie per 2015 als Nachfolgerin von Paul Dätwyler übernommen.
Die Erinnerungen von Gaby Isenschmid Weber lesen sich wie eine Chronik des Schweizer Schiedsrichterwesens seit den 80er-Jahren:
SWISS ROWING: Gaby, du bist jetzt 40 Jahre als Schiedsrichterin im Rudersport aktiv – erinnerst du dich noch an deine Anfangszeit? Was hat dich damals an diesem Amt fasziniert?
Gaby Isenschmid Weber: Der damalige Schiedsrichter Obmann, Willy Rüfenacht, lud mich zu einem Schnuppertag ein, so konnte ich in Sursee bei tollstem Wetter schnuppern und unter der Leitung von Fritz Weber den ganzen Nachmittag den Start üben. Der Sonnenstich, den ich dabei kriegte, hielt mich nicht ab, über den Winter Theorie zu lernen und im Frühling die Prüfung zur nationalen Schiedsrichterlizenz zu machen. Damals herrschte ein grosser Mangel an Schiedsrichtern und ich war 1986 nach Verena Lais und Dorothy Rosenberger die dritte Frau!
Das Regattawesen und die Regatten an sich fand ich spannend. Wir unterstützen die AthletInnen jeden Alters und auch auf jedem sportlichen Niveau und sind für faire und sichere Rennen verantwortlich. Dass wir damit auch viele junge Sportlerinnen unterstützen, hat für mich einen hohen Stellenwert, ebenso dass die Regatten draussen in der Natur stattfinden (mit Ausnahme der Indoors, welche es damals noch gar nicht gab!).
Gab es Momente, die du nie vergessen wirst – vielleicht, weil sie besonders herausfordernd, lustig oder völlig unerwartet waren?
Als Jurypräsidentin in Sarnen: Da kam ein Mastersruderer im Renntenue völlig aufgelöst ins Sekretariat, um sich abzumelden. Das war das erste Jahr als ein grosser Bildschirm die von SwissRowVideo gefilmten Rennen übertrug. Nun war dieser Master so fasziniert von diesen Aufnahmen, dass er immer noch ein Rennen und noch eins schaute, bis er bemerkte, dass sich am Start seine Kollegen und sein eigenes Rennen befinden – aus lauter Faszination hat er sein eigenes Rennen verpasst!
Wenn du auf die letzten vier Jahrzehnte zurückblickst: Was hat sich aus deiner Sicht am Schiedsrichterwesen am stärksten verändert?
Zuerst: das Regelbuch von FISA war ganz klein und dünn und fand in jeder Tasche Platz. Alle vier Jahre wurde es dicker, bis auch die dickste Version von kleinen Ringordnern nicht mehr genügte. Und jetzt ist es so gross, dass es in einer App drin ist, man kann es dafür wieder transportieren, im Mobile Phone… aber, man kann nicht sagen, die Leute hätten deshalb das Reglement besser im Kopf, es ist nur irgendwo in der Tasche dabei. Es ist jetzt auch schwieriger, etwas darin zu finden und liegt nur noch auf Englisch vor, was die Schlagwortsuche nicht vereinfacht.
Obwohl wir Schiedsrichter auf dem Wasser immer noch gerne «Fahnen schwingen» ist es natürlich so, dass sich im Hintergrund sehr viel verändert hat. Die Kommunikation sich maximal verbessert hat, die Funks funktionieren besser. Wenn gar nichts mehr geht, greifen wir zum Telefon, das hatte damals noch keiner in der Tasche.
Das Zeitmess-System hat in dieser Zeit 2x gewechselt und überhaupt kam die ganze EDV ins Spiel. Zuerst hatten wir die Morosini-Kästchen zum Handstoppen und eine Zeit zuzuordnen mit Handstoppuhren als Back-up, während andernorts die Zeiten noch lange von Hand abgeschrieben wurden. Für enge Zieleinläufe gab es später einen Videorekorder, wo das Band zum nochmals Anschauen zurückgespult werden konnte. Seit 2014 haben wir eine hochauflösende Spezialkamera und entsprechende Bildschirme und PCs im Ziel. Jetzt wird zum Feststellen der Zeit der vorderste Rand des Bugballs auf dem Zielfoto angeklickt. Papier brauchen die Regatten nicht mehr viel, auf dem Regattaplatz sind die Schiedsrichter die einzigen, die noch eine gedruckte Startliste benötigen, dies bald auch nur noch auf dem Wasser. Für die Identitätskontrollen in der Kontrollkommission gibt es neuestens Tablets…
Vor 40 Jahren wurde die Auslösung der Zeit beim Start am Rotsee per Telefon und Feldstecher im Ziel gemacht. Generell war eine gute Sicht zum Start auf allen, auch internationalen, Regattaplätzen Pflicht! Über diverse technische Etappen kam dann die Auslösung der Zeit an den Start. In der Schweiz lösen wir seit Langem die Zeit am Start aus, funken gleichzeitig und das Ziel kontrolliert am PC, ob die Zeit läuft.
Die Zwischenzeiten an den internationalen Regatten und später Weltcups am Rotsee wurden zuerst auf den Türmen bei 500, 1000 und 1500 m von Hand gestoppt und ins Ziel übermittelt, da waren wegen der schnelleren Reaktion immer die Jüngeren gefragt, später gab es Kameras, die ständig filmten und die Zwischenzeit wurde ab diesen im Ziel genommen. Das heisst zur richtigen Sekunde mussten zwei Personen maximale Aufmerksamkeit auf einen kleinen Schwarz-Weiss-Bildschirm richten, wo die Boote zwischen ständig gefilmten Bäumen oder Ästen durchfuhren. Schwierig wurde es bei zwei Rennen gleichzeitig auf der Strecke. Der Einzige, der das wirklich beherrschte und sämtliche Zwischenzeiten auswendig kannte, ist Hans Fellmann. Jetzt haben die Boote GPS-Sender darauf, die ihren Standort ständig übermitteln…und die Zwischenzeiten werden automatisch eingespeist.
Die Zeiten wurden bis vor die letzte WM in Luzern, also bis 2001 auch international von Hand gestoppt und nur im Bedarfsfall entwickelte man den Zielfilm (was im damaligen Dreieckshäuschen immer sehr nach Säure gestunken hat!). Da kam FISA mit einem neuen System und meine gestoppten Zeiten (punkto Stopp-Genauigkeit war ich damals die Heldin ;) waren letztlich nur Backup. Danach habe ich am Rotsee nie wieder gestoppt, sondern andere Funktionen ausgeübt, dafür hat dann Fritz Weber gesorgt!
Ein Riesenschritt war der Erwerb des Zielanhängers durch die Regattaveranstalter. Zuerst war es ein Wohnwagen, und davor ein Zelt für das Ziel, und jetzt ist der erste wirkliche Anhänger schon bald am Ende seiner Lebensdauer – man zähle mal die Autobahnvignetten! Da haben wir sämtliches Material drin und nebeneinander 4 Arbeitsplätze, 3 für Schiedsrichter und einen für den RED-Techniker, meistens Michael Zwahlen, der die RED Gruppe leitet.
Dank den Chatgruppen, die von SWISS ROWING extra für jede Regatta eingerichtet werden, kann das OK oder die Jury wichtige Mitteilungen ganz einfach und zielsicher verbreiten. Sich auf die Lautsprecher zu verlassen, reicht nicht mehr aus, sie werden schlecht gehört, auch weil die Clubzelte sich nicht immer bei der Beschallungszone befinden.
Am wenigsten hat sich auf dem Wasser verändert, natürlich gab es beim Start von «êtes-vous prêt – partez» mit all den Fehlstarts bis zur heutigen Version von «attention – go» ein paar Zwischenstufen, gestartet sind die Boote immer bei allen Kommandi. Ein älterer ausländischer Schiedsrichter wollte mir zwar mal weismachen, die Boote würden nicht wegfahren, wenn eine Frau das Startkommando gäbe – irgendwie ist mir das nie passiert.
Auf dem Wasser gab es international die Änderung mit zuerst «static» und jetzt «zonal Umpiring». Das heisst, dass die Schiedsrichterboote über die ganze Stecke verteilt sind und sich nur noch minimal bewegen. Das gibt weniger Wellen, funktioniert aber nur bei sehr guten oder Profisportlern. Wir probieren das in Sarnen mit den acht Bahnen und Juniorenrennen lieber nicht aus. (Am Rotsee nehmen die Kameraboote dafür dann gerne unseren Platz ein und fahren unanständig nah auf die Boote auf und schauen nicht nach hinten, wen die Wellen stören könnten.)
Mein Vorgänger als Schiedsrichterobmann, Paul Dätwyler, hat noch Briefe an alle Schiedsrichter verschickt, manchmal auch Mails. Ich schickte nur noch Mails, und jetzt haben wir wieder eine Neuerung. Beim Einschreiben, wer an welche Regatta gehen möchte, muss niemand von der Kommission mehr Daten einpflegen, man schreibt sich gleich ins System ein.
Und wie hat sich die Kommunikation mit AthletInnen, TrainerInnen und KollegInnen im Laufe der Zeit gewandelt?
Als ich begann, war natürlich noch eine andere Zeit. Die Regeln und Leute waren eher noch autoritär geprägt. Das heisst, die Schiedsrichter verhielten sich gleich korrekt wie jetzt, aber einige gaben sich «streng», andere wie Divas… Heute verstehen wir uns eher als Dienstleister im Gesamtrahmen der Regatten.
Die Kommunikation mit den Regattaveranstaltern und auch mit den Trainern und Athleten hat sich auf ein freundliches, kollegiales Gegenüber eigependelt, mit dem Ziel, die Regatta zusammen, als Organisator und auch Teilnehmende bestmöglich durchzuführen. Und das ist auch das Schöne im Rudersport, es gibt sehr wenig Gehässigkeiten. Es schaukeln sich auch nicht Gegner gegenseitig auf, wie bei anderen Sportarten. Natürlich rudert in jeder Bahn ein anderer Club, das senkt auch das Aggressionspotential, aber ich stelle mir vor, das ist auch eine Folge der grossen Freiwilligkeit, die wir im Rudersport haben. Ausser eventuell an den Schweizermeisterschaften, da merkt man den grösseren Stress der TrainerInnen und Clubs. Alle sind mit grosser Motivation und Elan dabei und wissen, ausser Medaillen (oder besser gesagt «Ruhm und Ehre») gibt es nicht «viel» zu holen!
Beeindruckt hat mich ein ausländischer Trainer an der WM in Aiguebelette, wo ich für World Rowing im Einsatz war, der mir für den LM 4- extra gratulieren kam – er habe noch nie ein Boot so schön rudern gesehen…
Du hast viele neue SchiedsrichterInnen ausgebildet. Was war dir dabei besonders wichtig?
Wir haben verschiedene Funktionen, in denen die SchiedsrichterInnen während des Regattatages abwechseln. Jeder/jede weiss also, was der/die andere auf seinem Posten tut. Das Wichtigste an allem ist die Teamarbeit, sodass die Arbeit ineinandergreift, wer immer wo eingesetzt ist. Dazu gehören auch eine einheitliche Haltung und das Wissen, wie je nach Situation zu reagieren ist und vorausschauendes Handeln oder Kommunizieren. Ich darf sagen, wir sind an jeder Regatta in stets wechselnder Zusammensetzung als Gruppe ein gutes Team. Bei der Ausbildung werden die KandidatInnen auf den Regattaplätzen jeweils von einem/r erfahrenen SchiedsrichterIn begleitet und so als Lernende ebenfalls in das Team eingebunden. Dann ist nach der Prüfung der Schritt zum eigenständigen Arbeiten nicht mehr gross.
Welche Eigenschaften braucht man heute als gute Schiedsrichterin bzw. guter Schiedsrichter – und welche waren früher vielleicht wichtiger?
Mit dem stetigen Wachstum der Ruderszene und damit auch 10- bis 11-stündigen Regattaprogrammen mit 5-Minuten-Starts braucht es mehr Ausdauer und auch über lange Zeit eine höhere Konzentration. Dies auch, weil wir mit Regasoft wie bereits erwähnt ein Regatta- und Zeitmess-Programm auf höchstem Niveau haben, und die Rennen und Resultate im Ziel durch uns gleich hineinverarbeitet werden. Der Jurypräsident z.B. stattete früher der Zielmannschaft am Rotsee gerne einen Besuch ab oder gegen Ende der Regatta gab es im Zielhäuschen traditionellerweise einen kleinen Apéro. Das ist Vergangenheit, es hat niemand mehr Zeit ;), und es lenkt nur ab!
Entspannung gibt es später, es tut gut, nach der Regatta zusammen das Nachtessen zu geniessen oder noch einen entspannten Moment zusammenzusitzen, um Vorkommnisse des Tages Revue passieren zu lassen oder Fragen zu klären – Debriefing, ein bisschen aktueller ausgedrückt, aber auch für die Kollegschaft enorm wichtig. Unverändert gefragt sind gewisse Eigenschaften, wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Teamfähigkeit, Gleichbehandlung aller AthletInnen, Reglementskenntnisse und auch gute Laune…
Wenn du an deine Rolle als leitende Schiedsrichterin denkst: Welche Erfahrungen haben dich dort am meisten geprägt?
Als neue Jurypräsidentin hatte ich eine Diskussion mit einem sehr erfahrenen Trainer. Ich sagte zu ihm, ich würde das gerne nachschlagen, ob er in 10 Minuten nochmals kommen könnte. Als er wieder kam, las er im aufgeschlagenen Regelbuch, die Antwort entsprach wohl nicht seinen Wünschen und er verzog sich diskret. Hatte er etwas probiert?
Generell muss man sich an die Regeln halten und, wenn man etwas bemerkt, versuchen, das Problem vorher abzufangen, bevor es eines wird…
Das Amt als Vorsitzende der Schiedsrichterkommission war eigentlich eine logische Fortsetzung des bisherigen Engagements in der Kommission. Realistisch gesehen hatte ich auch am meisten Zeit, um es zu übernehmen. Ich mochte das sehr unregelmässige Pensum und konnte auch intensive Zeiten gut abfedern. Schauten mich zu Beginn ungläubige Augen an «cha die das?» sind die gleichen jetzt, die fragen: wie geht es weiter? Das macht es, und zwar sicher gleich gut, ich bin sehr froh, dass das Amt in die viel jüngeren Hände von Max Schubiger übergeht.
Worauf bist du besonders stolz, wenn du auf deine Schiedsrichterkarriere zurückblickst?
Es hat mich sehr motiviert, als ich 2005 angefragt wurde, ob ich in die Schiedsrichter-Kommission als Nachfolge von Fritz Weber eintreten möge. Sie suchten damals explizit eine Frau mit int. Lizenz, womöglich aus der Zentralschweiz. Dann, als sich die Möglichkeit ergab, für die internationale Schiedsrichterkommission zu kandidieren, hat mich die damalige Kommission motiviert und unterstützt. Ich wurde gewählt und ab 2008 war ich dann auch für FISA/World Rowing unterwegs. Neu in der Kommission konnte ich gleich an die Paralympics nach Peking, ebenfalls führte World Rowing, damals noch FISA, 2008 in San Remo die ersten offiziellen Coastal Championships durch. Da konnte ich beim Aufbau dieser beiden Disziplinen auch etwas mithelfen, was sehr spannend war. Generell hätte ich mir nie vorgestellt, dass ich an 3 Paralympics und 2 Olympischen Spielen dabei sein dürfte. Das waren schon spezielle Erfahrungen.
Als ich den Job als Juryobfrau übernommen habe, verblieb ich per Zufall als einzige Frau im Kollegium, dabei waren wir zwischenzeitlich etwa 10 Schiedsrichterkolleginnen. Ich bin stolz darauf, dass wir in dieser Zeit von 24 neuen Schiedsrichtern 17 Frauen ausbilden durften. Davon haben 4 weitergemacht und sind jetzt auch international unterwegs. Ein grosser Schritt in Richtung 50/50 ist gemacht! Und auch ein grosses Danke an unsere Ausbildner!
Besonders gefreut habe ich mich darüber, als ich letztes Jahr an der DV zum Ehrenmitglied von SWISS ROWING ernannt worden bin.
Was wirst du im Vor-Ruhestand am meisten vermissen – und worauf freust du dich besonders?
Während meiner Zeit als Juryobfrau wurde die Altersgrenze für die Schiedsrichter (und freiwilligen nicht-angestellten World Rowing-Funktionären) von 65 auf 70 Jahre erhöht. Es war für mich klar, als Schiedsrichterin kann ich gerne bleiben bis 70, aber als Vorsitzende muss ich diesen Zeitrahmen nicht voll ausnützen. Deshalb trete ich Ende Jahr von diesem Amt zurück. Der Sport, Leistungssport, soll von Jüngeren geführt werden, nicht von einem «weisshaarigen Grosselternverein»! Ich denke, die ganze Administration werde ich nicht sehr vermissen, jedoch die kleinen institutionalisierten Kontakte mit den Schiedsrichterkollegen, die man weniger trifft, weil sie sich an anderen Regatten bewegen, auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Kollegin in der Schiedsrichterkommission, und auch die gute Zusammenarbeit und Unterstützung, die ich jederzeit vom Verband erfahren durfte. Dafür kann ich nur allen ein herzliches Dankeschön aussprechen!
Ich freue mich darauf noch die letzten Jahre bis zur Pensionierung an nationalen Regatten als normale Schiedsrichterin teilzunehmen oder bei Personalmangel auszuhelfen, solange die Lizenzen noch laufen. Aber: An den Schweizermeisterschaften werde ich den Finals von nun an gerne auf der Tribüne zuschauen!
Und zum Abschluss: Welchen Rat würdest du deinem jüngeren Ich am Anfang deiner Schiedsrichterlaufbahn geben?
Ich würde vieles gleich machen, während der Familienphase war ich den Regatten in Küsnacht, Lauerz, Cham und Sarnen und der SM ziemlich treu und immer auch an den FISA/World Rowing Events am Rotsee, aber ins Ausland bin ich fast nie schiedsrichtern gegangen. Das würde ich heute mehr pflegen. Letztlich war es aber nicht nötig, habe ich doch mit der Tätigkeit bei der Umpiring Commission von World Rowing alles mehr als nachholen können!
Die Mitglieder der Kommission danken Gaby an dieser Stelle herzlich für ihre umsichtige und kompetente Führung in den letzten Jahren.
Sarnen, 18. Dezember 2025 / NS